Workshop Fuji X-M1

Ich bin fremd gegangen…

…und zwar auf dem  Roadshow-Workshop von Fujifilm mit einer X-M1.

Als Dozent hat J. Konrad Schmidt (http://jkonradschmidt.com) den Workshop geführt, jeder Teilnehmer bekam eine X-M1 zum ausprobieren, als Modell war die zauberhafte Akvile dabei, die so charmant für all die fotobegeisterten posiert hat.

Fuji hat mich zur Fotografie gebacht, in der Vergangenheit habe ich schon mit einer Fuji E500, einer S5700, einer HS20EXR und einer Z900EXR fotografiert. So fühlte ich mich auch bei der X-M1 irgendwie gleich „wie zu Hause“. Die Menüführung konnte ich ganz schnell verinnerlichen.

Zusammen mit einer 60mm 1:2,4 Linse kann man mit der Fuji schon gut arbieten. Draussen bei Sonnenlicht gibt es keine Probleme, in Räumen jedoch hatte ich mit dem Fokus so meine Schwierigkeit. Inzwischen sehr auf DSLR fixiert hatte ich auch so meine Probleme, ohne Sucher zu arbeiten. Aber zugegeben, als Kamera zum immer dabei haben ist die Fuji eine tolle Alternative.

Die Ergebnisse in Lightroom später zu Hause haben mich positiv überrascht. Für einen Sensor in APS-C Größe ist das Rauschverhalten der X-M1 enorm gut. Bis ISO 2500 konnte ich keine nennenswerte Verluste in der Textur entdecken, dass Rauschen ansich ist angenehm.

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